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Die Daten kennzeichnen verifizierte Produktmeilensteine der Projekthistorie, nicht ursprüngliche Veröffentlichungsdaten.

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  1. Sponsoren und Partner sichtbar machenLege eine wiederverwendbare Sponsorenbibliothek mit Logos und Website-Links an und wähle, wo Partner auf deinen Event-, Venue- und Organizer-Seiten erscheinen.
  2. Dein Überblick, passend zu deiner ArbeitWähle Widgets, Reihenfolge und Ansichten nach deinen Prioritäten. Der neue Kalender zeigt dein nächstes Event, die Woche oder den Monat in deinem persönlichen Überblick.
  3. Personalplanung und tatsächlichen Einsatz vergleichenErfasse tatsächliche Personalstunden und Kosten in Operations, übernimm bekannte Planwerte bei unverändertem Einsatz und prüfe Abweichungen für Nightlife und Corporate.
  4. Berichte übersichtlicher erkundenWechsle mit dem beständigen Report Explorer zwischen gespeicherten Berichten und prüfe Event- und Zeitraum-Ergebnisse mit klar erkennbarer Verfügbarkeit.
  5. Corporate-Events von der Einladung bis zum RückblickPlane Corporate-Events mit Kundenkontext, RSVP ohne Konto, QR-Check-in und Live-Ablauf. Prüfe anschließend Teilnahme, Agenda-Ergebnisse und finanzielle Ergebnisse gemeinsam.
  6. Aufgaben, Personal und Ablauf für jede NightBereite jede Night in Operations mit Aufgaben, Personalplanung, Run of Show und einem gemeinsamen Briefing vor. Geplante Personalkosten bleiben von Ist-Werten und Berichten getrennt.
  7. Externe Ticketverkäufe ins Event importierenÜbernimm den CSV-Export eines Anbieters in ein abgeschlossenes Event, prüfe die Verkaufsbelege und bestätige belegten Ticketumsatz ausdrücklich in den Ist-Werten.
  8. Kostenlose Tools für bessere Event-EntscheidungenDrei fokussierte Planungstools helfen Veranstaltern, die Wirtschaftlichkeit eines Events zu prüfen, einen tragfähigen Ticketpreis zu finden und die operative Vorbereitung zu strukturieren.
  9. Öffentliche Seiten visuell gestaltenEin eigener visueller Editor gibt berechtigten Teams eine reale Desktop- und Mobile-Vorschau mit kuratierten Einstellungen für öffentliche Event-, Venue- und Organizer-Seiten.
  10. Public Event- & Venue-Seiten V2Neu gestaltete, gastorientierte Event- und Venue-Seiten verbinden klare Ticketing-Zustände mit einer stärkeren mobilen Experience und vollständigen Grundlagen für die öffentliche Suche.
  11. Pricing V3: ein klares Modell für EventteamsEine klare Entwicklung von Free bis Enterprise, ausgerichtet an Betriebskapazität und den Funktionen, die ein Team wirklich benötigt.
  12. External Ticketing für bestehende VerkaufssystemeEvents können einen externen Ticketverkauf ausdrücklich festhalten, während NOCTRA die Grenze der selbst betriebenen Daten klar wahrt.
  13. Getränkeplanung von der Vorbereitung bis zum IstVenue-Baselines, bestandsbezogene Mengen und bestätigte Ist-Daten verbinden die Vorbereitung mit den Erkenntnissen aus dem Betrieb.
  14. Aus Prognosen werden belastbare Ist-DatenCommercial Actuals verbinden geplante Umsätze und Kosten mit bestätigten Eventergebnissen, ohne fehlende Fakten durch Scheingenauigkeit zu ersetzen.
  15. Reporting, das die Geschichte nicht umschreibtGespeicherte Berichtsversionen bewahren die betriebliche Sicht eines Events oder Zeitraums, auch wenn sich Quelldaten später weiterentwickeln.
  16. NOCTRA Ticketing: vom Verkauf bis zum EinlassNOCTRA verbindet Kontingent, öffentlichen Verkauf, Zahlung, Zustellung, Transfer und Erstattungsnachweise mit dem Eventbetrieb.
  17. Ein Betriebssystem für ganze VeranstaltungsportfoliosOrganizer-Workflows, Promoter-Attribution und Event Series verbinden wiederkehrende Abläufe, ohne einzelne Events in einem Aggregat aufzulösen.
  18. NOCTRA Door für den Live-EinlassEine eigene Live-Oberfläche verbindet Gästesuche, Ticketprüfung und QR-Scanning zu einem fokussierten Eventablauf.
  19. Kampagnen gehören in den EventkontextKanäle, Verantwortliche, Budget, prognostizierte Attribution und Kampagnenreferenzen teilen den Betriebskontext des unterstützten Events.
  20. NOCTRA Event Operations: Planen, betreiben, verstehenPlanung, Live-Betrieb und anschließende Auswertung arbeiten in einem gemeinsamen Eventdatensatz statt in getrennten Werkzeugen.